- Allgemein
- Benutzerfreundlichkeit
- Barrierefreiheit
- Suchmaschinenoptimierung
Webdesign Allgemein
Optimiertes Webdesign ist das Webdesign, das am nützlichsten für den Kunden ist.
Sofern mit einer Website ein geschäftlicher Erfolg erzielt werden soll, können überprüfbare Kriterien für optimiertes Webdesign gegeben werden.
Optimiertes Webdesign stellt den Erfolg einer Website sicher. Deshalb müssen die Grundlagen für erfolgreiches Webdesign gegeben sein:
- Optimiertes "Look and Feel" der Website, damit Besucher schnell und einfach das finden, was sie suchen
- Optimierte Umsetzungstechniken, damit die Website ökonomisch sinnvoll ist.
- Optimierte Sichtbarkeit in Suchmaschinen für die wichtigen Suchausdrücke
Da es in dieser Betrachtungsweise primär darum geht, eine erfolgreiche Website einzurichten, hat optimiertes Webdesign erst sekundär mit dem visuellen Design einer Website zu tun. Zunächst sollte sichergestellt werden, dass die Website optimal funktioniert. Das visuelle Design darf diese Funktionalität nicht einschränken.
Umgekehrt gibt es Techniken, die einen Erfolg von Websites von vornherein ausschließen. Denn leider werden sehr viele Websites von Dienstleistern erstellt, die wenig von den Grundlagen funktionierender Websites wissen. Dies geschieht oft in der Absicht, Geld zu sparen. Aber eine suboptimale Website ist niemals ihren Preis wert. Hier finden Sie nähere Informationen über preiswertes Webdesign, die helfen, ein eingeschränktes Budget optimal einzusetzen.
Webdesign als Schnittstellen-Design
Wir beraten Sie gerne bei der Konzeption einer erfolgreichen Website und untersuchen auch bestehende Websites gemäß den Kriterien für optimiertes Webdesign.
Webdesign: 'schön' alleine reicht nicht. Die Zeiten "Hurra, wir sind im Internet" sind vorbei!
Webdesign muss nicht einfach nur gefallen, sondern vor allem auch funktionieren. Also ist das Gestalten von Websites nicht nur ein kreativer Prozess, sondern auch ein rationaler. Wenn dies übersehen wird, entstehen möglicherweise sehr kreative Webdesigns, die zwar beeindrucken, aber nur schlecht funktionieren.
Ob Webdesign funktioniert, lässt sich testen. Ob es zusätzlich auch gefällt, ist nicht selten eher eine Geschmacksfrage.
Wir sprechen gerne von erfolgreichem Webdesign und meinen damit, dass das Design gut funktioniert und vom ganzen Look-and-Feel zum Angebot der Website passt.
Optimierte Programmierung des Webdesign
gsmedien entwickelt und aktualisiert ständig optimierte Programmierungsregeln für optimales Webdesign.
Diese Regeln umfassen z.B.:
- Strukturkonzept
- Navigationskonzept
- Programmierung für verschiedene, auch ältere Browser
- Suchmaschinenoptimierung
- Webgerechte Textierung
- Vermeidung einschränkender Technologien wie Frames oder Flash für wesentliche Teile der Website
- Barrierefreiheit
Webdesign Benutzerfreundlichkeit
Gutes Webdesign ist benutzerfreundlich (Usability).
Webdesign ist grundlegend für den Erfolg einer Website. Denn eine Website ist zum wesentlichen Teil ein Interface, d.h. eine Benutzeroberfläche.
Über dieses Interface erfährt der User, worum es überhaupt geht. Er orientiert sich und navigiert durch Anklicken der Navigationselemente. Dabei erleichtert – oder erschwert – das Webdesign seine Orientierung.
Gutes Webdesign sollte es den Usern so einfach wie möglich machen, sich zurechtzufinden. „Don’t make me think“ (Steve Krug) kann als Leitsatz für ein benutzerfreundliches Webdesign gelten.
Wie wichtig die Benutzerfreundlichkeit ist, belegt die folgende Zahl:
- User scheitern in ca. 50% der Fälle, wenn sie auf einer vorgegebenen Website definierte Aufgaben lösen sollen.
Denn User versuchen nicht herauszufinden, wie eine Website wirklich aufgebaut ist oder wie ein Shopsystem wirklich funktioniert. Vielmehr überfliegen sie das, was sie sehen, treffen Annahmen – und probieren es aus.
Führt dies nicht zum Erfolg, geben sie früher oder später auf. Denn in den meisten Fällen gibt es ja Alternativen. Selbst wenn es der Telefonhörer ist
Gutes Webdesign hilft den Usern, ihre Ziele zu erreichen. Schlechtes Webdesign dagegen erhöht die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns.
Ein gutes, benutzerorientiertes Webdesign beantwortet die folgenden Fragen schnell und eindeutig:
- Wo bin ich hier?
- Worum geht es hier?
- Wo ist das abgelegt, was mich interessiert?
- Wie geht es weiter?
- Wie komme ich zurück?
Benutzerfreundliches Webdesign ist eine der wichtigen Grundlagen für erfolgreiches Internet Marketing, denn es sorgt für hohe Konversionsraten. Während der Webdesign-Entwicklung kann ein Usability-Test wesentliche Erkenntnisse liefern und Fehler vermeiden helfen.
Ebenso wichtig, aber der Benutzerfreundlichkeit untergeordnet, sind die grafischen Aspekte des Webdesign, denn eine Website bestimmt die Produktwahrnehmung bzw. ist die Visitenkarte eines Unternehmens im Internet.
Was die User hier wahrnehmen, bestimmt ihr Bild von dem Unternehmen, das diese Website betreibt, und von den angebotenen Informationen, Produkten oder Dienstleistungen.
Das Webdesign muss dabei vor allem zu dem Angebot 'passen'. Autos werden anders präsentiert als Sportartikel oder als Informationen über ein Medikament. Darüber hinaus transportiert das Webdesign die Corporate Identity des jeweiligen Unternehmens.
Und was im anonymen Internet, wo jeder alles anbieten kann, besonders zählt:
Gutes Webdesign fördert das Vertrauen der User !!!!
Webdesign barrierefrei
Barrierefreiheit im engeren Sinne bedeutet Zugänglichkeit von Informationen auch für Menschen mit Behinderungen. Im weiteren Sinne ist Barrierefreiheit die konsequente Umsetzung von Webdesign im Sinne hoher Benutzerfreundlichkeit und Suchmaschinen-Sichtbarkeit.
Denn barrierefreie Websites schließen weder Menschen mit Behinderungen noch Suchmaschinen-Spider vom Besuch aus.
Barrierefreiheit ist in den USA schon lange ein wichtiges Thema. Barrierefreiheit gehört dort zur „political correctness“ aller größeren Unternehmen. Seit dem 24.7.2002 gilt die BITV in Deutschland. – BITV steht für „Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung“.
Diese Verordnung zur Barrierefreiheit erfordert, dass die Websites öffentlicher Einrichtungen für alle, also auch Menschen mit Behinderungen, frei zugänglich sind. – Empfohlen wird dies auch für andere Websites.
Was ist Barrierefreiheit im Webdesign?
Barrierefreies Webdesign ist die Kunst, Webseiten so zu programmieren, dass jeder sie lesen kann.
So muss zum Beispiel sichergestellt sein, dass Blinde sich eine Website von einem Screenreader vorlesen lassen können. Die Navigation einer Website muss über die Tastatur möglich sein. Für Bilder muss es alternative, beschreibende Texte geben.
Faktisch unterscheidet man bei der Barrierefreiheit nach Muss- und Kann-Bestimmungen. Im konkreten Fall muss geprüft werden, welcher Grad an Barrierefreiheit erforderlich ist.
Aber Barrierefreiheit geht noch viel weiter
Das bedeutet z.B., dass Websites mit verschiedenen Browsern besucht werden können. Und dass auch User aus Firmennetzwerken mit hohen Sicherheitsstandards Zugriff haben (d.h. z.B., dass die Websites auch ohne JavaScript oder Active-X funktionieren).
Es geht dabei nicht alleine um „behindertengerechtes Programmieren“, sondern um eine Technik, die es erlaubt, dass Webseiten einfach für alle verfügbar sind.
Zur Barrierefreiheit im engeren Sinne eine Zahl:
Alleine in Europa leben ca. 40 Millionen Menschen, die irgendeine Art von Behinderung haben.
„Behinderung“ kann aber auch heißen:
- es steht keine Tastatur zur Verfügung (Computer im Auto)
- es steht keine Maus zur Verfügung (öffentliche Terminals)
- der User befindet sich hinter einer Firewall mit sehr restriktiven Sicherheitseinstellungen
- man kann nichts oder wenig hören (Straßenlärm)
- es ist nur wenig Platz am Bildschirm oder die Ansicht von Grafiken ist abgeschaltet (PDA oder Organizer)
- die Darstellung der Schrift wird im Browser vergrößert, weil gerade die Brille nicht griffbereit ist.
was bedeutett: Der Mensch ist nicht behindert, sondern er wird (von irgendetwas/irgendjemandem) behindert.
Auch gibt es Website-Besucher, die zwar keine Person, aber trotzdem quasi blind sind und täglich millionenfach befragt werden: Die weltweit beliebteste Suchmaschine Google ist im Prinzip ein blinder Internetnutzer und kann eigentlich nur Informationen aus Texten entnehmen und in sein Archiv aufnehmen. Barrierefreiheit einer Website impliziert mithin gleichzeitig eine gute Sichtbarkeit für Suchmaschinen.
Wenn eine Webseite so programmiert wurde, dass sie für all diese Situationen gerüstet ist, so ist sie auch für behinderte Menschen zugänglich gemacht.
Wir erstellen auf Wunsch barrierefreie Websites bzw. beraten Sie bei entsprechender Anpassung bestehender Websites. Wir analysieren auch bestehende Websites unter dem Aspekt der Barrierefreiheit.
Webdesign Suchmaschinenoptimierung
Suchmaschinenoptimierung – was ist das, und wie geht das?
Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Methoden, Websites so zu programmieren, dass sie für bestimmte Suchausdrücke gut gefunden werden. Dazu muss man verstehen, wie Google und andere Suchmaschinen Webseiten analysieren, bewerten und dann auf den Suchergebnisseiten platzieren.
Betrügerische Suchmaschinenoptimierer versuchen mit verschiedenen Techniken, Suchmaschinen zu täuschen. Wird dies entdeckt, kann es zum Ausschluss solcher Websites aus der Suchmaschine führen. Im Gegensatz dazu stehen Techniken, die die Sichtbarkeit einer Website für die Suchmaschinen verbessern. Mit einer sauberen Suchmaschinenoptimierung lassen sich in den meisten Fällen gute Platzierungen in Google und Co. erreichen.
‚Wer nicht in Google ist, der ist im Internet nicht sichtbar’, könnte man ohne viel Übertreibung sagen. Noch klarer: Wer nicht auf den ersten Seiten von Google ist, der wird nicht gefunden. Denn die wenigsten klicken leider weiter als bis zur zweiten oder dritten Suchergebnisseite?
Google ist seit einigen Jahren die dominierende Suchmaschine, und auch wenn Yahoo und Microsoft langsam aufholen, bleibt der erste Satz doch richtig. Außerdem: Wenn man in Google gut sichtbar ist, sind die Ergebnisse in den anderen Suchmaschinen meist auch nicht schlecht.
Die Anfänge
In den Anfängen der Suchmaschinen war nicht mehr erforderlich, als die eigene Website bei den Suchmaschinen aktiv anzumelden. Das war damals vor allem Yahoo. In den meisten Fällen war man dann ‚drin’ und konnte stolz verfolgen, wie man gefunden wurde.
Dann kamen Suchmaschinen wie z.B. Altavista, webcrawler usw.... hier war es möglich, zu tricksen. Durch Auffüllen der Metatags mit den wichtigen Suchbegriffen und durch entsprechend suchbegriff-reiche Texte konnte das Ranking (= die Platzierung auf den Suchergebnis-Seiten) verbessert werden. Das war der Anfang des sogenannten Suchmaschinen-‚Spams’. - Man konnte Traffic ‚ziehen’, indem man ‚begehrte’ Suchausdrücke dort platzierte. So entstanden angeblich ‚viel besuchte’ Websites, die teure Werbebanner verkauften.
Der Kampf um die guten Rankings entbrannte mit Heftigkeit. Denn außer in Fällen, wo jeder den Domainnamen kennt (z.B. wenn es ein Markenname ist), entscheidet meistens über Erfolg oder Misserfolg eines Internetauftritts, auf welcher Position eine Website angezeigt wird.
Die Neubewertung durch Google
Google revolutionierte die Suchmaschinen-Welt mit einem neuen Konzept. Der wesentliche Punkt: Links von anderen Websites wurden wie Stimmen gewertet, die für eine Website abgegeben wurden. Je mehr Links, desto besser / relevanter musste eine Website sein. - Neben der Bewertung der Links gehen noch viele zusätzliche Faktoren in den Google-Algorithmus ein. Insgesamt schaffte es Google mit einem ausgeklügelten PageRank-Algorithmus rund um dieses Konzept der Link-Bewertung, bessere Ergebnisse zu liefern als andere Suchmaschinen.
Aber auch dieses Prinzip wurde ausgetrickst. Der Handel mit Links blühte auf: Linkst du zu mir, linke ich zu dir. – Websites wurden intern exzessiv verlinkt, oft sogar mit unsichtbaren Links - Alle Tricks wurden angewandt, um an Links von extern zu kommen. Es wurden z.B. Gästebücher und Internet-Foren missbraucht: Schöne Website hier! Besucht mich auf www.meinesite.tld - Webmaster auf der ‚dunklen’ Seite des Spektrums schufen künstliche Linknetze von hunderten, ja tausenden untereinander verlinkter, computergenerierter Websites.
Mittlerweile liefern sich die führenden Suchmaschinen, allen voran Google, und sog. ‚Suchmaschinenoptimierer’ einen steten Wettkampf. Die Suchmaschinen entwickeln immer ausgeklügeltere Methoden, um diesen Suchmaschinen-Spam zu entdecken und auszufiltern, Webmaster testen die neuen Algorithmen und suchen nach Schlupflöchern, um sie zu unterlaufen.
Die großen Suchmaschinen veröffentlichen Hinweise für Webmaster und SEOs (Search Engine Optimizers) zu nicht tolerierten Methoden und drohen mit schlechteren Rankings im Falle der Missachtung. Bei schweren Verstößen werden Websites sogar ganz aus dem Google Index entfernt. - selbst ein angesehener deutscher Automobilhersteller hat das am eigenen Leib zu spüren bekommen!
Wenn z.B. Google seine Spam-Filter wieder einmal verbessert hat, geht ein lautes Heulen durch die Webmastergemeinde, und vor allem viele Pseudo-Spammer beklagen sich bitterlich.
Suchmaschinensichtbarkeit heute
Es kann nur davon abgeraten werden, für wichtige Websites die mehr oder weniger geheimen Tricks der schwarzen Schafe anzuwenden. Ja es kann sogar gefährlich sein, sich in der Grauzone zu bewegen.
Eine Website, die Probleme vermeiden will, sollte sich an die Empfehlungen des W3C und an Googles Hinweise für Webmaster halten. Das gilt sowieso für alle kommerziellen Websites, aber auch für rein informative Unternehmens- oder Produktwebsites.
Darüber hinaus sollte alles getan werden, um die Website gut für die Suchmaschinen sichtbar zu machen. Das fängt mit der Vermeidung bestimmter Techniken wie Frames und Sessionvariablen an, geht über die W3C-konforme Anwendung der HTML-Tags und vor allem der internen Links bis hin zur adäquaten Textierung und inhaltlichen Strukturierung der Website. Wie es bei Google steht: „Erstellen Sie Seiten für Benutzer und nicht für Suchmaschinen.“ Wir möchten ergänzen: Und sorgen Sie dafür, dass Ihre Seiten so leicht wie möglich für die Suchmaschinen-Spider zugänglich sind.
Es gibt eine Reihe von praktisch erprobten Strategien, die im Einklang mit den Hinweisen der Suchmaschinen dafür sorgen, dass eine neue Website für die Suchbegriffe, um die es bei ihr geht, gut gefunden werden kann. Dahinter stecken weder Zauberei noch schmutzige Tricks. Es ist ein sauberes analytisches Spiel mit nachvollziehbaren Argumenten und Empfehlungen.
Aber gerade in dieser Welt der Suchmaschinen-Optimierung tummeln sich viele dunkle, oft sogar kriminelle Strikturen, Deshalb seien Sie vorsichtig und bleiben Sie immer skeptisch! Es gibt eine ganze Reihe von Techniken, mit denen sich schnell Erfolge erzielen lassen ... die dann genau so schnell wieder verpuffen, bzw. die Ihnen sogar bleibende Schäden (Google Ausschlüsse!) hinterlassen können. Es kann Jahre dauern, eine einmal ‚abgestrafte’ Website wieder nach oben zu bringen!
Fair arbeitende Suchmaschinenoptimierer erkennen Sie an den folgenden Punkten:
- Kein Anmelden der Website bei Hunderten / Tausenden Suchmaschinen (denn alles außer Google, Yahoo und MSN ist sowieso meist bedeutungslos)
- Keine Garantie für das Erreichen bestimmter Top-Rankings (denn das wäre unmöglich)
- Keine Linkfarmen (Angebot der Einbindung in ein Netz untereinander verlinkter Sites)
- Keinen unsichtbaren Text
- Keine Doorway-Pages (Sprungseiten, die nur für bestimmte Suchbegriffe eingerichtet werden)
- Kein Cloaking (anderen Inhalt für Suchmaschinen liefern als für Menschen)
- Kein Behaupten besonderer Beziehungen zu Google.
Wir von gsmedien fühlen uns verpflichtet, Webseiten unserer Kunden gemäß der gültigen Regeln einzurichten und dafür zu sorgen, dass bestmögliche Ergebnisse in den Suchmaschinen erreicht werden. Wir vermeiden unzulässige Techniken und machen auf deren vielleicht unwissentliche Verwendung aufmerksam.
Wir streben hohe Kundenzufriedenheit und nachhaltige Ergebnisse an. Deshalb betreiben wir eine kontinuierliche Analyse der Suchmaschinen-Algorithmen und der Mitbewerber-Aktivitäten, um den Erfolg auch langfristig sicherstellen zu können.


